Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, Beratung zur Datenverarbeitung (DV) zu betreiben: Üblich ist es, das ist der eine Weg, Standardpakete anzubieten und damit viele Kunden gleichzeitig und rationell zu bedienen, was jedoch vor allem für den DV-Anbieter rationell ist.
Man kann aber auch - das ist der Weg von PASCAL - für jeden Interessenten auf der Basis bestehender Standardsoftware-Systeme ein individuell auf ihn abgestimmtes Paket entwickeln und ihn zusätzlich umfassend betreuen. Dabei geht die Release-Version der Grundsoftware nicht verloren.
Aus diesem Grund ist PASCAL in allen Bereichen möglichst effektiv strukturiert: Es gibt bei PASCAL nur drei organisatorische Ebenen und dadurch sehr kurze Kommunikations- und Entscheidungswege.
Unterstützt wird dies durch die Anbindung aller Arbeitsplätze an ein PASCAL-internes DV-System. Dieses System ist auch das wesentliche Instrument für das dicht organisierte PASCAL-Projektmanagement. Es umfasst zwei Komponenten:
Für die jeweils laufende Phase eines Projekts liefert PASCAL eine ständige Transparenz des aktuellen Verhältnisses von tatsächlichem zu geplantem Aufwand sowie von Aufwand zu Ergebnis.
Während der darauf folgenden Phasen ermöglicht PASCAL eine stundengenaue Monats- und Quartalsplanung der noch ausstehenden Arbeiten. Im Falle eines nicht planmäßigen Projektverlaufs kann auf diese Weise frühzeitig eingegriffen werden.
Videokonferenzen ermöglichen eine schnelle und zeitgemäße Kommunikation mit den Kunden und Niederlassungen.